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Schmarotzer

Eulenraupen

Die stärksten Schäden richten die Raupen, insbesondere die der Florida Motte (Spodoptera exigua) und die der Eulenmotte (Autographa gamma) an.

Gefräßig und sehr bewegungsaktiv ernähren sich die Raupen der Eulenmotte nachts und tagsüber verstecken sie sich. Als ausgewachsenes Insekt frisst die Raupe junge Blätter und die Knolle.

Die Überwachung der Flüge von Eulenmotten mittels einer Pheromonfalle erlaubt den punktgenauen Einsatz der chemischen Bekämpfung. Diese findet prophylaktisch durch Lockmittel statt.

Die biologische Bekämpfung der Florida Motte ist sehr wirksam.

> Einleitung

Die Eulenraupen sind Insekten aus der Ordnung der Lepidopteren (Falter, Motten). Diese Motten besitzen zwei Paare membranähnlicher Flügel und einen dicken behaarten Körper. Ihre lange Zunge nutzt sie um Nahrung zu saugen. Die Eulenmotten fliegen schnell und sind ausschließlich nachtaktiv, wie auch ihre Raupen.

 

Innerhalb dieser Ordnung gehören die Eulenmotten zur Familie der Noctuidae. Diese Motte, es sind die pflanzenfressenden Raupen, die für die Schäden verantwortlich sind, verursachen die größten Schäden an den Kulturen. Interessant ist für uns die blätterfressende Eulenraupe.

 

Im Gewächshaus sind die meist vertretenen Eulenmotten Chrysodeixis chalcites (die türkische Eulenmotte, Lacanobia oleracea (die Gemüseeulenmotte), Mamestra brassicae (die Kohleulenmotte), Autographa gamma (die Gammaeulenmotte), Spodoptera exigua (die Floridaeulenmotte), Heliothis armigera (die blattfressende Eulenmotte).

> Allgemeiner Lebenszyklus der Motten

Die Motten haben 4 Entwicklungsstadien:

  • Ei-Stadium: die Eier werden einzeln oder in Gruppen gelegt, auf Blättern oder auf anderen Unterlagen, wie Glas oder Stahlträger der Gewächshäuser.
  • Raupen-Stadium
  • Puppen-Stadium (Nymphen-Stadium)
  • Motten-Stadium

Allein das Raupen-Stadium ist für die Kultur schädlich. Die Raupen sind sehr gefräßig und relativ mobil. Sie besitzen einen Kopf und einen sehr stark entwickelten Kiefer von 2 bis 4 mm Länge. Bis zur Verpuppung wächst und ernährt sich die Raupe ununterbrochen.

Am Ende ihres Wachstums verpuppt sich die Raupe. Aus der Puppe schlüpft die Motte.

> Die Floridaeule

Die Floridaeule (Spodoptera exigua) ist hauptsächlich für die an Cyclamen verursachten Schäden verantwortlich.

 

Ursprünglich aus den tropischen und sub-tropischen Gegenden erschien diese vielfressende (polyphage) Art zum ersten Mal 1976 in den Niederlanden, nach Einführung von kontaminiertem Pflanzenmaterial (Chrysanthemenstecklinge) aus Florida.

1 > Morphologische Eigenschaften

1.1 > Motte:

  • ausschließlich nachtaktiv. Verstecken sich am Tag
  • kleine erwachsene Motte (15 mm Länge). Leben 10 bis 20 Tage
  • Flügelbreite 20 bis 30 mm
  • Flügelfarbe: braun-grau
  • hintere Flügel mit charakteristischer gelber Zeichnung in Bohnenform.

1.2 > Eier:

  • schuppige Eier von 0.1 mm Ø
  • grüne Farbe, die grau und dann schwarz wird (daher schlecht sichtbar)
  • werden abends in Gruppen von ca. 150 Stück auf die Blattunterseite abgelegt
  • das Weibchen legt durchschnittlich 500 bis 600 Eier
  • je nach Temperatur dauert das Ei-Stadium 2 bis 4 Tage

1.3 > Raupen:

  • direkt nach dem Schlüpfen sind sie gelb-grünlich und wenig behaart
  • danach wird die Farbe bräunlich oder schwarz, was dazu führt, dass man sie mit den Raupen anderer Spezies verwechseln kann.
  • an ihrer Seite trägt die Raupe einen gelben Streifen mit einem schwarzen Punkt auf jedem Segment
  • am Ende ihres Wachstums ist die Raupe 25 mm lang.
  • sie besitzt 4 Paare Beine
  • je nach Temperatur dauert das Raupen-Stadium 1 bis 3 Wochen
  • die Puppen sind von brauner Farbe
  • die Verpuppung dauert 1 Woche und findet im Boden statt

 

Bei einer Temperatur von 25°C dauert der Zyklus der Florida-Eule 4 Wochen.

2 > Schäden an Cyclamen

Die Raupen, die man Eulenraupen nennt, sind sehr gefräßig, und können in kurzer Zeit einen Großteil der Pflanze fressen. Die Nahrungsmenge entspricht ihrem EntwicklungsstadiumDie Raupen ernähren sich nachts und verstecken sich am Tage. Die verursachen Schäden an der Pflanze, haben eine negative Wirkung auch in Hinblick auf ihren Verkaufswert.

 

Die jungen Raupen geben sich mit der Blattunterseite zufrieden. Ältere Raupen bohren Löcher in Blätter und fressen auch Blüten, Blütenknospen und Stiele. Sie können auch die Oberseite der Knolle auffressen. Mit ihren Exkrementen beschmutzen sie die Pflanzen. 

Auch andere Motten sind für Schäden an Cyclamen verantwortlich.

 

Eulenraupenschäden auf Blatt

 

 

Knolle und Knospen von Eulenraupen gefressen

 

> Die Gamma-Eule (Autographa gamma)

Die Gamma-Eule ist eine Wandermotte die im Sommer die südlichen Regionen Europas verlässt um in den Norden zu ziehen. Im November findet die

Rückwanderung statt.

Oft findet man sie auf Kohlkulturen; sie ist aber auch ein potentieller Schädling von Blütenkulturen und Cyclamen. 

Zwei Generationen aufeinander folgen in einem Jahr. Ab Juni beginnt die Zuwanderung der Motten, die sich dann fortpflanzen.

1 > Morphologische Eigenschaften

1.1 > Motte:

  • Körper und Flügel sind grau bis braun
  • vordere Flügel grau bis bräunlich mit samtiger schwarzer Mitte, gekennzeichnet durch einen querverlaufenden weißen Fleck in Form des Gamma-Buchstaben.
  • hintere Flügel hellbraun, dunkler am Rand
  • Flügelspannweite: 30 bis 40 mm

1.2 > Eier:

  • weiß
  • Schlupfzeit nach ca. 6 Tagen

1.3 > Raupe:

  • ausgewachsen 40 mm lang
  • grün mit einem hellen Seitenstreifen. Unterhalb dieses Streifens gibt es auf jedem Segment einen dunklen Punkt.
  • mit Stoppelhaaren bedeckt
  • Kriechraupe, mit 2 Beinen und der typischen Bewegungsart: die Raupe hebt ihren Rücken indem sie die Hinterbeine gegen die Vorderbeine stemmt um danach die Vorderbeine mit geraden Rücken weiter zu bewegen.
  • 3 Paare Pseudo-Beine (falsche Beine)
  • wellige Kopfbewegung während der Fortbewegung

 

Der Zyklus dauert etwas weniger als 1 Monat. Die zweite Generation erscheint im August und die letzten Raupen oder Puppen überwintern in den beheizten Gewächshäusern.

Sie bevorzugen die Blattfläche und trennen die Blattstiele ab.

 

Durchfressen der Blattstiele wegen Eulenraupen

 

 

Duponcheliaschäden im Herz der Pflanze.

 

> Die türkische Eule (Chrysodeixes chalcites)

Die türkische Eule kommt aus den tropischen und subtropischen Gegenden und ist in den französischen Gewächshäusern seit 1973 vertreten. Man findet sie auch in der Cyclamenkultur, in deren Gewächshäusern sie in mehreren Generationen überschneiden.

1 > Morphologische Eigenschaften

1.1 > Motte:

  • Flügelspannweite: 32 bis 37 mm
  • Flügel und Körper bräunlich-gold
  • die Vorderflügel haben zwei kleine typische tropfenförmige Flecken.
  • die Motte lebt 5 bis 10 Tage

 

Die Motte ähnelt der Gammaeule.

1.2 > Eier:

  • das Weibchen legt 3000 bis 4000 Eier
  • das Schlüpfen findet 2 bis 4 Tage später statt

1.3 > Raupe:

  • starke Ähnlichkeit mit der Raupe der Gammaeule
  • sie kann bis 50 mm lang sein
  • grüner Körper mit zwei gelben Seitenstreifen
  • auf jedem Segment ein schwarzer Punkt oberhalb der gelben Linie
  • grüner Kopf
  • zwei Paare Beine (Kriechraupe)
  • mit hellen Rückenstreifen
  • dieses Stadium dauert 4 bis 6 Wochen

> Die Gemüseeule (Lacanobia oleracea syn. Mamestra oleracea)

Euroasiatisch und sehr verbreitet in Europa ist die Gemüseeule ein bekannter Pflanzenparasit ins Besondere bei Zierpflanzenkulturen im Gewächshaus.

1 > Morphologische Eigenschaften

1.1 > Motte:

  • Flügelspannweite: 30 bis 45 mm
  • braun-rötliche Vorderflügel mit einem breiten weißen Endstreifen
  • braun bis grau-braune Hinterflügel mit einem mehr oder weniger braunen Fleck

1.2 > Eier:

  • grünlich, rund leicht gerippt
  • werden gruppenweise von 30 bis 200 Eiern auf die Blattunterseite abgelegt
  • ein Weibchen kann in ihrem Leben bis 1000 Eier legen
  • Schlupfzeit nach 1 bis 2 Wochen

1.3 > Raupe:

  • 40 bis 50 mm lang
  • grün-bräunlich oder braun mit weißen Punkten und nicht so tiefschwarz
  • obere und untere Rückenstreifen heller
  • gelbe Seitenstreifen
  • 4 Paare Beine
  • brauner Kopf
  • dieses Stadium dauert 22 bis 28 Tage

1.4 > Puppe:

  • 16 bis 19 mm lang
  • Farbe: dunkelbraun bis schwarz

 

Die Motten erscheinen ab Ende Mai. Im beheizten Gewächshaus kann man sie bereits ab Ende Januar beobachten.

Die Raupen sind von Juli bis September am zahlreichsten.

Im Gewächshaus kann es bis zu 3 Generationen geben.

2 > Beobachtete Schäden

Die jungen Raupen verursachen wenig Schäden: sie knabbern nur die Blattunterseite an und produzieren eine waffelartig zerfressene Fläche. Ältere Raupen fressen ganze Blätter, Stiele und sogar Blüten können stark beschädigt werden.

> Die Kohleule (Mamestra brassicae)

Diese Motte stammt aus Europa. Sie ist ein bekannter Parasit der Zierpflanzen. In Frankreich registriert man 2 bis 3 Generationen pro Jahr. Die Motten erscheinen im Mai/Juni.

1 > Morphologische Eigenschaften

1.1 > Motten:

  • Flügelspannweite 45 mm
  • grau-bräunliche Vorderflügel mit einem ovalen Fleck und weißen Randstrichen
  • hintere Flügel braun-gräuliche mit einem Mittelfleck

1.2 > Eier:

  • 0.8 mm Ø, transparent mit einer kleinen Erhebung
  • transparent bei der Eiablage, später braun-schwarz
  • auf der Blattunterseite in Gruppen von 20 bis 100 Eiern
  • Schlupfzeit nach 12 bis 18 Tagen

1.3 > Raupe:

  • 35 bis 45 mm lang
  • die Farbe wechselt von grün bis gelb, dann braun
  • hat eine gelbe Linie entlang des Körpers
  • glänzende schwarz-braune Puppen
  • Verpuppung im Boden
  • die Puppe überwintert

 

DIESE LISTE IST NICHT VOLLSTANDIG; ES WURDEN AUCH ANDERE MOTTEN AN CYCLAMEN BEOBACHTET OBWOHL CYCLAMEN NICHT IHR BEVORZUGTER WIRT SIND (z. B. die Wintersaateule, Agrostis segetum)

> Ausbreitung der Motten

Die Motten fliegen nachts und können ihre Eier auf verschieden entfernten Trägern ablegen.

Die Raupen bewegen sich ebenfalls über relativ große Entfernungen und erzeugen somit Schäden an anderen Orten und nicht nur in ihrem Schlupfumfeld.

> Bekämpfungsmethoden

Die aktuell verwendete selektive Bekämpfungsmethode sowie eine zu gering praktizierte Bodendesinfektion sind der Grund eines verstärkten Auftretens dieser Schmarotzer in den Kulturen.

> Bekämpfung und Prophylaxe während der Kultur

Ist der Befall noch nicht zu stark, können die Raupen mit der Hand entfernt werden. Hinzu kommt die Bekämpfung durch Dämpfen der Böden um die sich evtl. dort befindenden Puppen zu zerstören.

 

Die Benutzung von UV-Fallenlampen führt zu einer Verminderung der Eiablage und ermöglicht eine erste Zählung sowie eine Populationskontrolle.

 

Im Außenbereich ortet man die Flüge mit Pheromon-Fallen. Durch eine gute Beobachtung kann die chemischen Bekämpfung zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden. Diese Fallen gibt es für verschiedene Motten (Mamestra oleracea, Chrysodeixes chalcites...), nicht aber für die Florida-Eule, Spodoptera exigua.

> Biologische Bekämpfung

1 > Mit einem Virus

Gute Bekämpfungsergebnisse gegen die Florida-Eule werden mit dem Virus Spod.X GH erzielt.

Spod-X GH ist ein polyedricher Virus aus der Familie der Baculovirus. Er wirkt selektiv bei Florida-Eulen. Er ist nicht toxisch für Organismen wie Insekten, Tiere und Menschen. Er infiziert die Larven. Die junge Raupen reagieren besonders empfindlich. 6 Tage nach der Behandlung entwickelt sich die Krankheit und die Raupe stirbt.

Diese Behandlung ist für die Cyclamenkultur geeignet und wird in einigen holländischen Gegenden angewendet.

Vor Auftreten der ersten Motten im Freien oder im Gewächshaus wird empfohlen, die Blattunterseite mit diesem Mittel stark zu befeuchten (mind. 1 x pro Woche während 3 Wochen). Für die Menge, bitte den Herstellerangaben folgen.

2 > Mit einer Bakterie

Bacillus thuringiensis var.kurstaki kann zur biologischen Bekämpfung von zahlreichen Lepidopteren – u.a. der Motten – angewendet werden. Die Bakterie beinhaltet ein Protoxin aus kristalliner Struktur. Nimmt die Raupe Pflanzenmaterial zu sich, auf welchem diese Bakterie sich befindet, befreien die Verdauungsenzyme des Speiserohres dieses Toxin. Dadurch wirkt die Bakterie nur auf die Raupen, umso wichtiger ist hier der richtige Zeitpunkte der Anwendung. Einige Stunden nach der Aufnahme der Bakterie, hört die Raupe auf, sich zu ernähren, somit begrenzen sich die Schäden. Innerhalb von 2 bis 5 Tagen verhungert die Raupe aufgrund Stoffwechselstörung und Kieferlähmung.

Es gibt mehrere Bakterienstämme. Jeder Stamm besitzt ein besonderes Toxin, das spezifisch auf bestimmte Insektenarten wirkt. Es handelt sich um eine gefahrlose Methode für die anderen Insekten, die nicht Zielscheibe dieser Toxine sind.

Diese Bakterie ist das erste biologische Insektizid, das in den 60er-Jahren registriert wurde.

Es gibt zahlreiche Mittel im Handel, die nach Empfehlungen der Hersteller anzuwenden sind.

Die Wirkstoffmenge, die durch die Raupen aufgenommen werden muss, hängt mit der Kulturart und der Größe der Raupen zusammen. Daher ist es wichtig, den Entwicklungszyklus der speziellen Motte zu kennen.

 

Da in Frankreich die klimatische Bedingungen in der Cyclamenkultur nicht feucht genug sind, wird diese Technik wenig angewendet. Die Raupen von Spodoptera exigua., Florida-Eule, sind gegen diese bakteriellen Mittel unempfindlich.

3 > Mit natürlichen Feinden der Raupen

Die Einführung von Trichogramma, Eierschmarotzer, erlaubt Raupenpopulationen zu vernichten. Diese Nützlinge legen ihre Eier in die der Motten, wo sie sich entwickeln. Sie verhindern somit das Schlüpfen der Raupen und somit ihre Verbreitung. Dagegen greifen sie die vorhandenen entwickelte Raupen nicht an.

> Chemische Bekämpfung

Die chemische Bekämpfung ist schwierig. Schon bei Auftreten der Florida-Eule in Europa zeigte sich eine gewisse Resistenz gegen einige Insektizide. Diese Resistenz hat sich verstärkt.

Junge Motten sind empfindlicher gegen Pflanzenschutzmittel, deshalb ist es wichtig, das Mittel im richtigen Augenblick anzuwenden.

 

Die ständige Entwicklung der Regelungen und der Zulassungen der Behandlungsmitteln, sowie dessen nationalen Unterschiede erlauben nicht den aktuellen Zulassungsstand zu berücksichtigen. Jeder Produzent muss sich deshalb bei dem zustandigen Pflanzenschutzamt informieren und die letzten Auflagen des Pflanzenschutzgesetzes zu beachten. Um die Wirkung des Wirkstoffes (Dosis) sowie die Kulturreaktion zu prüfen, (Phytotoxizität), wird empfohlen, eine vorherige Testanwendung an einem Pflanzenmuster durchzuführen.



Hinweis

In diesem Dokument werden Sie die Beschreibung von Kulturmethoden, die im Bereich der Cyclamenkultur im S.C.E.A. de Montourey (Fréjus / Frankreich) erprobt wurden. Diese Methoden basieren auf eigenen Erfahrungswerte sowie auf die Kenntnisse und die Verwendung von den als Referenz angegebenen Büchern.   Diese unter unseren klimatischen Bedingungen gewonnene Erfahrung in der Cyclamenkultur kann unter anderen Bedingungen einige Anpassungen notwendig machen, da natürliche Ereignisse die erhofften Ergebnisse vernichten können, wenn die Methodologie nicht genau befolgt wurde.   Wir weisen daraufhin, dass diese Hinweise und Anleitungen nur als Empfehlungen gelten und keine Erfolgsgarantie sind. Es wird empfohlen, vorherige Tests durchzuführen.

 

Schmarotzer :

S.A.S Morel Diffusion

2565, rue de Montourey
83600 Fréjus - France

International : +33 (0)4 94 19 73 04
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